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1998 Restaurierung des Hochaltargemäldes „Muttergottes mit Jesuskind“

Restaurierung der ganzen gefassten Innenausstattung

Restaurierungszeitraum: 1998 – 1999
Pfarrkirche St. Johann Baptist aus Föching
Endkunde: Pfarrverband Holzkirchen

Restaurierung von Restaurator aus München

Hauptaltar
Zustand nach der Restaurierung

 

 

 

Restaurierung des Hochaltargemäldes

Restaurierungsobjekt: Hochaltargemälde „Muttergottes mit Jesuskind“
Restaurerungsmassnahmen:
Festigung der Malschicht, Rissverklebung, Firnisabnahme, partielle Regenerierung der Malschicht, Kittung, Retusche, Firnisauftrag.


Restauration von Restaurator aus München

Seitenaltarbild Detail
Zustand nach der Restaurierung

Reparatur von Restaurator aus München

Seitenaltar rechts
Zustand nach der Restaurierung

 

Restaurierung des Seitenaltargemäldes

Restaurierungsobjekt: Seitenaltargemälde „Hl. Franziskus“
Restaurerungsmassnahmen:
Firnisabnahme, Abnahme der großflächigen Übermalungen, Kittung, Retusche, Überzug.


Restaurierung der Emporenvotivbilder

Restaurierungsobjekt: Emporenvotivbilder (bemalte Holztafel)
Restaurerungsmassnahmen:
Festigung, Oberflächenreinigung, Kittung, Retusche, Überzug.

Projektverantwortliche, Praktikantenbetreuung

Die Schweizer Ausgabe

Die Schweizer Ausgabe von 1977 über die Restaurierung von Zeichnungen und Druckgraphiken widmete der Pastellrestaurierung nur fünf Seiten. Man empfiehlt den Schimmel mechanisch mit leichter Berührung des Fingerspitzes zu entfernen oder sogar zu blasen. (!) Die Stellen sollte man abkratzten und dann retuschieren. Falls, wie der Autor schreibt, die Retusche auf dieser Oberfläche nicht möglich ist, muss man die Stelle entsprechend bearbeiten und die raue Struktur vom Papier (Gouache mit Feinstaub aus Bimsstein gemischt) wiederherstellen. Bei der Rissverklebung und Bearbeitung der Fehlstellen benutzt man das gleiche Verfahren wie bei den anderen Arbeiten von Grafiken, nur unter Verwendung eines dickeren Klebstoffs. Auswaschen von Pastelle ist nur in extremen Fällen erforderlich.

Viel mehr Aufmerksamkeit widmet der Autor der Montageproblematik. Er empfiehlt einen Rahmen aus profilierten Eichenholzleisten zu verwenden um den gewissen Abstand zur Malerei zu gewinnen, und die Rückseite aus einer perforierten Pappe anzufertigen. Solche Konstruktion bietet Sicherheit für Pastelle, gute Luftzirkulation und ermöglicht einfache Demontage.